Mental Training








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Glück muss man können

Ein Teilnehmer fragte mich einmal „muss ich mir von meinem Gehirn eigentlich alles gefallen lassen?“ Meine Antwort war „Nein, musst Du nicht.“
Wir haben nicht nur ein Gehirn, sondern drei: Das Kopf-Hirn, das Bauch-Hirn und das Herz-Hirn. Wir haben es verlernt, auf alle drei Hirne zu achten und alle drei Hirne in unsere Wahrnehmung zu nehmen. Neben dem Kopf-Hirn repräsentiert das Herz-Hirn unsere Gefühle und das Bauch-Hirn ist Empfänger für Intuitionen.
Im Mental Training erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit unseren Denkmustern, unseren Glaubenssätzen, unseren Werten. Die Teilnehmer erlernen, sich einen Zugang zum eigenen Unbewussten zu erarbeiten, um sich selbst in die Lage zu versetzen, dort gespeicherte Verhaltensmuster nicht nur zu reflektieren, sondern bei Bedarf zu verändern. Hier setze ich neben bekannten Techniken des Mentalen Trainings (Spiegelgesetze, Positives Denken, etc.) auch modernste Techniken wie das „mentale Kontrastieren“ nach Gabriele Oettingen ein. Keine Angst, der Titel ist verwirrend, die Technik ist in 20 Minuten erlernt 🙂
Je nach Interessenlage der Teilnehmer werden spirituelle Fragen mehr oder weniger intensiv erörtert.
Ein wichtiger Teil eines jeden Mental Trainings sind Meditationen. Ich bevorzuge den „Europe Stile“, d.h., die Teilnehmer meditieren im Sitzen. Das hat den Vorteil, dass die erlernten Meditationen nach dem Training nicht nur zu Hause, sondern z.B. auch in der Bahn, im Flugzeug, am Arbeitsplatz etc. angewendet und weiter trainiert werden können. Meditationen führen die Teilnehmer in den „Alpha-Zustand“, einen Zustand der inneren Aufmerksamkeit. In diesem Zustand ist eine natürliche Entspannung gegeben, und von hier aus kann ein Zugang zum Unbewussten erfolgen. Daneben gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten.

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